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PSVWE-Espresso 03/2013

 

 

 

RZ 26.03.2013 

 

Leserbrief Januar 2009

Oh Gott, diese Jugendlichen

Ein besonders positives Erlebnis am Heiligen Abend ist es wert diesen Leserbrief zu schreiben.

Heiligabend 17.30h, Klinikum Leer – Gänsehaut pur. 

Im Anschluss eines sehr festlichen Weihnachtsgottesdienstes beschlossen meine Enkeltochter Hanna (6 Jahre) und ich, noch ins Klinikum Leer zu fahren um unserer näheren Verwandten unsere Weihnachtsstimmung und Grüße zu überbringen. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich am Heiligen Abend ein Krankenhaus betrat.

Das Auto geparkt, wünschten und bereits auf dem Weg zur Klinik zahlreiche Menschen, Menschen die wir nicht kannten, ein frohes Fest. Es war ein schönes Gefühl, wir schlossen uns den Grüßen an. Im Foyer angekommen, hatten sich dort ca. 50-60 Jugendliche, darunter einige Erwachsene, versammelt. Eine fröhliche Schar. Meiner Enkeltochter war es wohl ein wenig suspekt, dass am Heiligen Abend so viele Jugendliche im Krankenhaus waren und nicht zu Hause Weihnachten feierten. Fragen über Fragen folgten, bis ich einen Versuch machte ihr den eventuellen Grund zu erklären. „Vielleicht besuchen sie einen Freund oder Lehrer, vielleicht auch einen Betreuer.“ Damit gab sich meine Enkelin erst einmal zufrieden. Wir gingen den Flur entlang, fanden das Krankenzimmer und besuchten unsere Verwandte. Nach einiger Zeit eines intensiven Gespräches, verabschiedeten wir uns und gingen in Richtung Foyer. Plötzlich wurde es laut auf dem Flur, die Jugendlichen zogen mit einem fröhlichen Weihnachtswunsch an uns vorbei.

Oh Gott – so viele Jugendliche, die uns am Heiligen Abend ein frohes Fest wünschten, das war mir noch nie passiert.

Hanna und ich blieben stehen, denn hier geschah etwas Besonderes. Nach einer kurzen Zeit der Stille, stimmten die Jugendlichen ein Weihnachtslied an. Es hallte durch die Flure, hinein in die Zimmer – so weit, dass sie die Herzen der Menschen im Klinikum erreichten. Gänsehaut.

Oh Gott, diese Jugendlichen.

Mir wurde klar, diese jungen Menschen nahmen den Sinn des Weihnachtsfestes ernst, mit Bestimmtheit wurden hier im Vorfeld gute Gespräche mit ihren Eltern, Lehrern oder Betreuern geführt.  Am Heiligen Abend in ein Klinikum zu gehen, wo Freud und Leid, Leben und Tod so dicht beieinander sind, ein Lied anzustimmen, das gebührt Respekt.

Diese jungen Menschen haben sich nicht von hunderttausend Glühlämpchen blenden lassen, sondern haben ein Licht in ganz viele Herzen der Menschen getragen.

Das waren sie, stellvertretend für unsere Jugendlichen, stark, nett, freundlich und hilfsbereit.

Den Menschen, denen es nicht gut geht, die mit ihrem Leben nicht klar kommen, dort sind wir die Erwachsenen oftmals nicht einmal in der Lage sie in den Arm zu nehmen, gute Gespräche mit ihnen zu führen und zu helfen.

Ich hoffe, mit meinem Erlebnis am Heiligen Abend, vielen Menschen einen Denkanstoss zu geben.

Oh Gott, diese Jugendlichen!

 

Anna Smidt, Bingum


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendreitturnier  - Quelle Anzeiger Harlinger Land vom 21.06.2008

 

Bingum – An diesem Wochenende findet auf der Reitanlage der Familie Smidt in Bingum zum siebten Mal das Euro-Jugendreitturnier statt. Über 300 Teilnehmer im Alter von vier bis 15 Jahren werden in Bingum erwartet. „Die Teilnehmer kommen aus dem ganzen Gebiet der Ems-Dollart-Region“, sagt Organisatorin Anna Smidt. Mehr als 50 niederländische Reiter sind zu Gast. Das Bingumer Jugendturnier ist eines der erfolgreichsten in Weser-Ems. Besonders großer Beliebtheit bei den Zuschauern und Reitern erfreut sich das „Bingumer Derby“, das am Sonntagnachmittag um 16 Uhr beginnt. Um einen Platz in dem Springwettbewerb des Klasse E mit Stechen reiten in diesem Jahr rund 70 Teilnehmer.

 

 

Reitstall Smidt, Bingum | albert.smidt1@ewetel.net